Alpenpass-Rocker

Am 20.09.2014 war ich an einer Promomotionsveranstaltung des Schweizer Radiosenders Radio Swisspop. Dieser Radiosender war  acht Tage lang quer durch die Schweiz unterwegs, jeden Tag machten sie mit einem individuellen Programm irgendwo Station. Am 20.09. machten sie dann Station in Zürich, genauer beim Einkaufscenter Sihlcity. Unter anderen Acts war da die Schweizer Hardrockband Gotthard auf dem Programm. Als ich da um 11 Uhr ankam musste ich erfahren, dass ich das Programm zuwenig gut studiert hatte, und als ich dann nach der Band fragte, fragte ich natürlich wieder mal nicht geradeaus nach Gotthard, sondern wo denn die Alpenpass-Rocker seien.  Da wurde mir dann gesagt, dass das Kurzkonzert von Gotthard erst um 16.00 Uhr sei. Da ich noch ein paar Sachen einkaufen musste erledigte ich zuerst das,  danach ging ich noch etwas essen, dann nach Hause die Einkäufe versorgen und noch etwas Formel-1-Qualifying schauen.

Etwas nach 15.00 Uhr machte ich mich dann auf den Weg um die Alpenpass-Rocker zu hören. An einem Konzert wo man den Stars so extrem nah kommen konnte, und die Interviews sogar an gewissen Plätzen ohne Lautsprecher verstehen konnte, war ich noch nie. Auch wenn sie nur insgesamt 4 Lieder spielten, das Konzert war einfach grossartig. Für mich war der ganze Tag sehr schön und gelungen, kombiniert mit ein wahnsinnig schönen Erlebnis, vielen dank dafür an die „Alpenpass-Rocker“ und an Radio Swisspop.

Ich melde mich mal wieder

Ich melde mich mal wieder

Es geht mir immer noch sehr gut, auch die letzten zwei Wochen hatte ich ein konstantes Brustwachstum, nicht immer so stark wie vor zwei Wochen, aber immer wieder so starke Schübe. Heute habe ich auch so starke Schübe, aber es tut mir gut, es gefällt mir, und ich merke sehr stark, dass wieder etwas geht, und ich meinem Traum immer wieder etwas näher komme. Es macht richtig Spass, selber zu beobachten, dass man immer weiblicher wird, und das nicht nur wegen der Kleider und Schuhe, sondern vor allem der ganze Körper.

Ich freue mich auch jetzt schon auf die nächsten wärmeren Tage die am kommen sind, aber noch mehr auf den Frühling und den Sommer. Langsam sollte ich aber wieder etwas schwimmen gehen, damit ich eine bessere und attraktivere Bikini-Figur bekomme. Auch wenn ich nicht viel mache, so ist sie doch schon besser als am Anfang des Sommers im letzten Jahr, jedoch schlechter als am Ende der Badesaison.

Brustwachstum

Brustwachstum

Seit ein paar Tagen habe ich wieder einen sehr starken Schub beim Brustwachstum.  Zum Teil habe ich doch ziemlich starke Dehnungsschmerzen, was nicht gerade Spass macht, allerdings sieht man nach solchen Phasen meist sehr gut, dass die Brüste auch gewachsen sind.  Ein kleines Problem für mich ist, dass manchmal wenn die Brüste so stark wachsen, es nicht angenehm ist einen BH zu tragen, da ich dann das Gefühl habe, dass das Tragen von einem BH nichts bringt, weil er einengt, aber ohne BH ist es dann auch recht unangenehm.

Gleichzeitig ist ein starkes Brustwachstum für mich auch erfreulich, da ich so merke, dass die Hormone wirken, und dann auch das Ergebnis sehe, nämlich die Veränderung meines Körpers, dass ich immer weiblichere Formen annehme, ich also immer mehr zu dem werde was für mich das Optimum ist. Ich werde immer mehr zur Shemale. Ich werde wohl in Kürze die BH-Grösse die ich jetzt trage hinter mir lassen, was mich sehr erfreut, nimmt mich wunder wie viel meine Brüste noch wachsen werden.

18.11.2012 Wieso ich zur Shemale werden will

Wieso ich zur Shemale werden will

Ich habe in meinem Leben lange danach gesucht, wer, was und wie ich bin, wie ich leben will und leben kann. Dabei habe ich ich festgestellt, dass ich weder das eine noch das andere Geschlecht bin, sondern beide Geschlechter bin, mitten drin stehe aber diese Vorzüge nicht habe. Ich habe in dieser langen Zeit, viel ausprobiert, unter anderem habe ich in den 1990-er Jahren auch mal eine Hormonbehandlung versucht, um eventuell dann eine Geschlechtsumwandlung zu machen, habe es dann aber nicht gemacht und die Hormonbehandlung abgebrochen.

Da bei mir, im Jahr 2011, im Zuge verschiedener Untersuchungen festgestellt wurde, dass ich einen starken Hormonmangel habe, den man beheben muss, hatte ich das Glück, dass ich wählen konnte, was für Hormone ich zur Behebung des Hormonmangels nehmen will. Nach längerem abwägen und diskutieren der Vor- und Nachteile habe ich mich dann für weibliche Hormone (Östrogene) entschieden. Da ich mir in der Zwischenzeit immer sicherer wurde, dass eine operative Geschlechtsanpassung nicht in frage kommt, da ich zwischen den Geschlechtern stehe, habe ich mich entschieden, nur Östrogene zu nehmen, und dann so zu leben, da ich so am nächsten an mein Ideal herankomme. Eine geschlechtsangleichende Operation käme nur dann in Frage, wenn es durch eine Krankheit oder durch Verletzungen nicht mehr anders ginge.

Diese Lebensweise wird es mir das Leben nicht gerade erleichtern, aber das gehört dazu, da ich nur so so sein kann wie ich sein will und bin. Dann kommen noch so Hindernisse dazu, wie den Vornamen anzupassen, eventuell auch noch das Geschlecht in den Ausweisen zu ändern, etc. Aber das gehört halt alles dazu, auch wenn es stellenweise ein Kampf werden wird, mit Behörden, etc. Das kämpfen wird sicher zu meinem Leben gehören, denn es gehört ja schon im bisherigen leben dazu. Aber auf dem Weg, auf dem ich jetzt bin, ist das nicht mehr so schlimm da ich inzwischen selbstsicherer und auch stolzer bin als vorher. Mein Leben hat sich auf diesem Weg sehr stark verändert, und ich finde es hat sich sehr stark positiv verändert, das gleiche denken auch Personen die mir sehr nahe stehen. Von dem her bin ich auf dem richtigen Weg, auch wenn es als Shemale sicher nicht immer leichter ist.

Ich will Shemale werden, weil ich gefühlsmässig zwischen den Geschlechtern stehe, und so am nächsten an mein Ideal herankomme.

16.11.2012 Begriff Shemale

Etwas zum Begriff Shemale

Shemale ist zwar ein negativ besetzter Begriff, den ich auch für mich in Zukunft trotzdem verwenden werde, weil er dem was ich sein werde am nächsten kommt. Die negative Besetzung kommt vor allem von der Prostitution, der Pornoindustrie mit ihren Pornofilmen, Pornowebseiten, etc., her. Ich möchte eigentlich, dass dieser Begriff positiv besetzt wird, als Bezeichnung für ein Zwischengeschlecht oder einen körperlichen Wandel, den jemand am machen ist.

Die englische Herkunft

Der Begriff Shemale setzt sich aus den beiden englischen Wörtern She (in deutsch Sie 3. Person einzahl) und male der englischen Geschlechtsbezeichnung für den Mann (also auf deutsch: männlich). Das ergibt bei wortwörtlicher Übersetzung: Siemann, also bei sinngemässer Übersetzung wäre das in etwa weiblicher Mann, oder auch Transsexueller, Transe, obwohl es im englischen für transsexuelle Personen auch den Begriff transexual gibt.

Was ist eine Shemale

Eine Shemale ist nichts anderes, als eine voroperative Mann zu Frau transsexuelle. Sie ist durch ihre Hormonbehandlung oben schon weiblich, und hat somit meistens schon einen Busen. Die geschlechtsangleichende Operation hat sie jedoch noch nicht gemach. Bei sind  die männlichen Geschlechtsteile noch vorhanden, sie hat noch einen Penis und auch noch Hoden.

 

27.04.2012 Shemale werden

Shemale werden

Dieser Artikel soll nicht eine Anleitung sein, wie man Shemale wird, sondern er kann nur einige Aspekte beleuchten, was es braucht, um sich auf diesen Weg zu machen. Dieser Artikel wird auch sicher nicht fachlich ganz korrekt sein, da ich vieles möglichst einfach zu schildern versuche, und auch viel Persönliches eingeflossen ist. Es mögen gewisse Warnungen in den Augen verschiedener Personen übertrieben erscheinen, ich streiche sie heraus, damit diejenigen die sich für diesen Weg interessieren oder sich auf diesen Weg machen wollen, oder sicher machen, ihn in Sicherheit und mit fachlicher Unterstützung machen.

Ich habe entdeckt, dass es einige Personen gibt, die nach „Shemale werden“ suchen. Eine Shemale ist eigentlich ein vorübergehender Zustand, denn eine Shemale ist im Prinzip nichts anderes als eine voroperative Transsexuelle. Das heisst, es ist ein Mann der schon eine Hormonbehandlung am machen ist, weibliche Brüste hat, sich meistens auch weiblich kleidet, aber noch einen Penis statt eine Vagina hat, also die sogenannte geschlechtsangleichende Operation noch nicht gemacht hat. Alleine schon deshalb ist es nicht gerade sehr einfach eine Shemale zu werden.

Es braucht also gewisse Voraussetzungen dazu, dass man zur „Shemale“ werden kann. Unter anderem gehören in vielen Ländern die Begutachtung der Person durch einen Psychiater oder Psychologen für ein entsprechendes Attest, dass man transsexuell ist, sowie oft ein Alltagstest dazu, das heisst, man muss eine Zeit lang in der Rolle als Frau leben. Danach kann dann die Hormonbehandlung mit Östrogenen beginnen.

Ein Mann der eine normale Menge Testosteron (männliches Geschlechtshormon) im Blut hat, bekommt einen Testosteron-Blocker als zusätzliches Medikament, zu den Östrogenen (weibliches Geschlechtshormon). Beide Medikamente können starke nicht mehr Rückgängig zu machende Nebenwirkungen haben. Zum Beispiel können Testosteron-Blocker als Nebenwirkung zu einem Testosteronmangel führen, auch geht das sexuelle Verlangen und die Potenz zurück, die auch nach dem Absetzen des Medikaments nicht mehr ohne Medikamente behoben werden können. Bei den Östrogenen können zum Beispiel ein erhöhtes Thromboserisiko, ein erhöhtes Herzinfarktrisiko, wie auch ein erhöhtes Schlaganfallrisiko auftreten. Die Beispiele, die ich hier aufgezählt habe, sind keine abschliessende Liste, sondern nur mal so ein kleiner Auszug aus den möglichen Nebenwirkungen. Deshalb ist es wichtig, dass man sich solche Medikamente nicht auf dem Schwarzmarkt besorgt, wenn sie einem der Arzt unter Umständen nicht geben will, weil es zu gefährlich ist. Eine solche Hormonbehandlung gehört unbedingt in die Hände von Fachleuten, denn die Risiken sind einfach zu gross. Natürlich haben die Medikamente auch erwünschte Wirkungen, wie Brustwachstum, etc. Allerdings können diese Medikamente auch psychische Auswirkungen haben.

So jetzt mal etwas Persönliches von mir. Ich hatte die letzten Jahre ziemlich grosse Hormonprobleme, welche erst nachdem ich mit meinem Psychiater gesprochen habe, und wir Abklärungen wegen anderer Probleme begannen, klar diagnostiziert wurden und seither auch behandelt werden. Ob die hormonellen Probleme die ich habe von einem früheren Versuch eine Geschlechtsumwandlung kommen, konnte bei mir nicht herausgefunden werden. Als ich die erste Hormonbehandlung abbrach, da ich mich nicht zur Operation entscheiden konnte, weil ich nicht zweihundert prozentig sicher war, nämlich zu hundert Prozent im Kopf und zu hundert Prozent im Herzen, war ich erleichtert, da es viel Druck von mir nahm. Ich hatte da und dann auch zwischendurch immer wieder Kontakt mit meinem Psychiater, und hatte auch immer wieder Termine bei ihm. In dieser fand ich auch heraus, dass ich gefühlsmässig weder Mann noch Frau bin, sondern mitten zwischen den Geschlechtern stehe.

Also, wenn ich beides nicht bin, sondern in der Mitte, und auch beides nie sein werde, dann bin ich von den Gefühlen her wohl ein Hermaphrodit (umgangssprachlich gesagt ein Zwitter). Wegen dem Hormonmangel den ich lange hatte, und der auch aus Gründen der Osteoporose-Vorsorge sowieso behandelt werden musste, konnte ich auch die Art der Hormone wählen. Ich habe mich für weibliche Hormone, also für Östrogene, entschieden und das nicht nur, um meinen Gefühlen am nächsten zu kommen, sondern weil sie für mich auch noch andere positive Wirkungen haben, wie zum Beispiel dass ich weniger schwitze als früher, natürlich auch ein Brustwachstum, wieder mehr Antrieb was zu machen, etc. Für mich persönlich, ist trotz der erhöhten Risiken wegen der Östrogentherapie die ich mache, viel Positives herausgekommen, und es ist für mich die Risiken wert, aber das auch nur, weil ich in sehr guten fachärztlichen Händen bin. Zudem fühle ich mich auch sehr sicher da ich mit jemandem zusammenwohne der mich unterstützt, mir Sicherheit gibt, und mich auch sehr gut versteht. Ich bin froh, kann ich den Weg so machen, wie ich ihn jetzt mache, dafür bedanke ich mich bei allen, die mich fachlich wie auch mit Verständnis Geborgenheit, Sicherheit, Akzeptanz und als Person unterstützen, weil sie da sind, Danke Danke Danke.

Und bitte geht diesen Weg nur, wenn ihr euch sicher seid, dass ihr diesen Weg gehen wollt, denn die Konsequenzen können weitreichend sein.