Schwimmen Schwimmveranstaltungen

Schwimmen Schwimmveranstaltungen

Auf der Seite Schwimmen Schwimmveranstaltungen findet ihr Blogbeiträge von mir, über Schwimmsportarten und Schwimmveranstaltungen die ich selber mache, an denen ich teilnehme oder die mich interessieren.



Die Seeüberquerung vom 21.08.2013

Am Mittwoch 21.08.2013 habe ich zusammen mit meiner Schwester an der Zürcher Seeüberquerung teilgenommen. Die Zürcher Seeüberquerung ist ein Breitensportanlass, an dem jeder gute Schwimmer teilnehmen kann. Die Schwimmdistanz zwischen den beiden Seebädern Strandbad Mythenquai und Bad Tiefenbrunnen ist 1,5 km, die benötigte Zeit um diese Distanz zurück zu legen ist für geübte Schwimmer zwischen 30 Minuten und 1 Stunde.

Meine Schwester und ich brauchten für die Seeüberquerung  1 Stunde, für sie war es die Premierenzeit, da sie das erste mal an der Seeüberquerung teilnahm, für mich war es länger als letztes Jahr, wo ich nur 50 Minuten benötigte. Allerdings ist dazu zu sagen bzw. zu schreiben, dass wir zusammen im Team Schwammen, und uns auch immer wieder etwas unterhielten, sowie an der Schiffsschleuse auch noch ein paar Minuten warten mussten.

Nach dem schwimmen, assen wir dann noch den Risotto, den es jedesmal nach der Seeüberquerung gibt, tranken noch etwas Mineralwasser und nahmen unser Andenken entgegen. Danach trafen wir im Ziel dann noch Freunde und Familienmitglieder, die da warteten. Mit ihnen schwammen wir dann auch noch etwas, oder spielten mit den Kindern die dabei waren, noch etwas im Wasser. Danach gingen wir dann noch in italienisches Restaurant was gutes essen, denn das hatten wir alle uns verdient. Für mich war es ein wunderschöner Tag, auch wenn er etwas anstrengend war, und ich am Abend auch recht müde war.

Heute schreibe ich den Artikel mit etwas Muskelkater, aber der wird schon wieder vergehen.

 

Ein sehr sportliches Wochenende

Ein sehr sportliches Wochenende

Am 17. August hatte ich zwei Sportliche aktivitäten, nämlich einen Wasserski-Kurs und das Limmatschwimmen.

Wasserski-Kurs

Samstag

Wasserski fahren ist schon recht anstrengend, vor allem wenn man gut 30 Jahre nicht mehr gefahren ist, und auch sonst nicht mehr so fit ist. Ich wollte zuerst gleich Mono-Wasserski fahren, aber das hat sich als zu schwierig erwiesen. Deshalb bin ich dann wieder auf zwei Skis Wasserski gefahren. Nach gut 30 Jahren nicht mehr Wasserski fahren bin ich auf 2 Skis dann beim dritten Anfahren aus dem Wasser gekommen und gestanden. Danach folgten dann die ersten Kurfen auf der Heckwelle des Bootes und erste Versuche über die Heckwelle zu fahren, was nicht so ganz gelang.

Ich war  mit drei Ladies auf dem Boot des Wasserski-Kurses, und diese drei Ladies, übten sich im Wake-Surfen. Fürs Wake-Surfen wird das Boot je nach dem auf welcher Seite man fährt mit Ballast befüllt, so dass eine grössere Heckwelle entsteht. Auf dieser Heckwelle surft man dann, nach dem man mit einem Seil aus dem Wasser gezogen wurde. Unter diesen drei Ladies war eine Anfängerin, die es sehr schnell gelernt hat.

Sonntag 

Am Sonntag durfte ich als erster raus und Fahren. Beim ersten anfahren kam ich problemlos auf zwei Skis aus dem Wasser, und konnte auch gleich Slalom hinter dem Boot fahren, auch über die Heckwelle ging alles gut, bis zu einem Sturz der aber kein Problem war. Beim zweiten Start hatte ich dann Probleme, und viel nach einigem korrigieren nochmals hin, weil ich verdrehte und einen Schlag bekam, den ich auch in den Muskeln spürte. Nach diesem Sturz gab ich weiter, so dass die Ladies etwas früher zum fahren beziehungsweise Wake-Surfen kamen, als es geplant war.

Beim zweiten mal fahren gehn, habe ich mich dann dafür entschieden auch mal das Wakesurfen zu probieren. Der Start war mit einigen Schwierigkeiten verbunden, aber ich habe es schlussendlich geschafft zu stehen und die ersten Meter zu fahren, aber an die richtige Position fürs Surfen und die ersten Manöver hinter dem Boot habe ich es nicht geschafft. Aber ich werde es wieder mal ausprobieren, und vielleicht dann auch neben Wasserski fahren. Nach mir fuhren dann noch alle drei Ladies ihre Wake-Surf-Zeit hinter dem Boot, und zeigten mir wie es geht.

Diesen drei Ladies auch noch ein ganz herzliches Dankeschön, für ihre Geduld mit mir und ihre so hilfreichen Tipps beim Wake-Surf-Versuch, und natürlich auch dem Bootsfahrer und Instruktor.

Das Limmatschwimmen

Am Limmatschwimmen, war ich zusammen mit meinem Wohnpartner, der Freundin meines jüngeren Bruders, der leider nicht kommen konnte, sowie meiner Mutter, die mit fast 73 Jahren zum ersten mal am Limmatschwimmen war, und der es auch gefallen hat. Es war ein genüssliches und entspanntes schwimmen und sich treiben lassen, mit Gesprächen und dem geniessen der Stadt Zürich aus einer völlig anderen Perspektive, auf einer Strecke, die man nur beim Limmatschwimmen durchschwimmen kann, weil auf ihr sonst das ganze Jahr wegen des Schiffsverkehrs und anderen Regelungen, Schwimmverbot ist. Mein Wohnpartner und ich sind dieses Jahr in der Kategorie Schwimmsack gestartet, meine Mutter, und die Freundin meines jüngeren Bruder ganz normal beim Plauschschwimmen mit Startnummer.

Vielleicht starten wir alle nächstes Jahr in der Kategorie Schwimmsack, weil es am Ziel viel schneller geht und und angenehmer ist, da man für die Kleider nicht anstehen muss.

26.08.2012 Schwimmveranstaltungen

Schwimmveranstaltungen

Limmatschwimmen

Am 18. August hatte ich Tickets für das Limmatschwimmen, an dem ich zusammen mit Wohnpartner und Freunden teilnahm. Wir hatten es sehr lustig, bewegten uns nur soviel wie nötig um im Wasser nicht kalt zu bekommen, obwohl es um die 25°C warm war, ansonsten liessen wir uns vor allem treiben. Wir hatten auch alle ein sogenanntes „EWZ-Entchen“ das dieses Jahr jedoch eher eine Schnecke war. Die ganze Gruppe die am Limmatschwimmen dabei war, hat durch das gemütliche Treiben lassen etwa 45 Minuten für die 2 km Schwimmstrecke gebraucht.

Nach dem Schwimmen, tranken wir einen warmen Tee, holten die Kleider aus dem Depot, wo sie nach dem Transport durch den Veranstalter waren, ein paar Leute haben noch was gegessen. Alle haben sich dabei gemütlich von der Sonne trocknen lassen. Ein teil der Gruppe ist dann noch ein Glacé essen gegangen, bevor man sich auf den Heimweg machte.

Das war ein schöner Anlass für mich.

Seeüberquerung

Am 22. August war die Seeüberquerung, an der mein Wohnpartner ich auch teilnahmen. Für die 1,5 km lange Schwimmstrecke benötigte mein Wohnpartner ca. 50 Minuten und ich benötigte dazu gut eine Stunde Zeit. Wir starteten in der ersten Startgruppe mit 798 anderen Teilnehmern zusammen. Daher war es auf den ersten paar hundert Metern ein rechtes Gedränge, wo man sich manchmal wehren musste. Die Strecke führte vom Strandbad Mythenquai zu Strandbad Tiefenbrunnen. Auch am Ziel, als man auf den Ausstieg zu kam gab es ein kleineres Gedränge.

Nach der Ankunft holten wir unsere Taschen, die vom Veranstalter Transportiert wurden, und zogen uns dann schnell um. Danach holten wir uns das Getränk, das Andenken und den Risotto, den es zu essen gab. Wir unterhielten uns dann auch noch mit anderen Teilnehmern und machten uns dann gemütlich auf den nach Hause-Weg.

Auch das war ein sehr schöner Anlass für mich.

14.08.2012 Samstag 18.08.2012 ist Limmatschwimmen

Limmatschwimmen 2011 in Zürich-Unterstrass (Sw...

Limmatschwimmen 2011 in Zürich-Unterstrass (Switzerland), Platzspitzpark to the left. (Photo credit: Wikipedia)

Am Samstag 18. August ist das Limmatschwimmen, ich versuche Tickets zu bekommen, und dann mit Freunden an diesen Anlass zu gehen. Wenn alles klappt werde ich am Samstag die Strecke von 2 Kilometern schwimmen, was einer Leistungsstrecke von 1,3 Kilometern entspricht, wegen der Strömung die die Limmat hat.

Am Dienstag 22. August ist dann noch die Zürcher Seeüberquerung, an die ich vielleicht auch gehe, das ist dann eine Schwimmdistanz von 1,5 Kilometern. Mal schauen ob ich noch Tickets bekomme, die für das Limmatschwimmen habe ich jetzt gerade besorgt, muss dann nur noch die Startnummern holen, und die Startzeit dazu.

14.07.2012 Schwimmen tut mir gut

Schwimmen tut mir gut

Dank dem, dass ich jetzt seit einigen Wochen praktisch jeden Tag schwimmen gehe, merke ich in verschiedenen Bereichen Verbesserungen. Unter anderem bin ich fitter, an gewissen Stellen habe ich auch schon etwas abgenommen, ich habe ein stärkeres Busenwachstum, und ich merke einfach überall, dass es mir besser geht.

Auch die Hormonpflaster funktionieren sehr gut, sie halten auch nach dem Schwimmen problemlos, auch nach dem in der Sonne liegen, und auch beim schwülen Wetter das wir in den letzten Wochen auch schon hatten, haben sie gehalten. Das ist gut und zeugt auch davon, dass ich wirklich viel weniger schwitze. Es lohnt sich, dass ich das alles mache, und ich die Östrogentherapie mache. Auch wenn es in letzter Zeit ein paar nicht ganz so gute Reaktionen gab, aber das gehört dazu. Ich muss jetzt dann nur mal noch nach guten und mir passenden Badeanzügen und Bikinis schauen gehn.

Ich finde es lohnt sich was ich jetzt alles mache, und ich freue mich sehr darüber und hoffe, dass alles so weitergeht.

06.07.2012 Das gestrige Probetraining

Das gestrige Probetraining

Das Probetraining, an dem ich war, war sehr anstrengend, und ich musste Feststellen, dass ich einige der geforderten Fähigkeiten noch nicht habe, und die geforderte Leistung noch nicht bringen kann. Auch hatte ich beim Duschen ein etwas unerfreuliches Erlebnis, weil ich im Tankini in der Dusche war, wollte mich einer zu den Frauen zum duschen schicken, was ja auch ein kompliment ist, aber da habe ich jetzt gerade wieder mal die Schwierigkeiten erlebt, die so ein Leben wie ich es zu leben gedenke mit sich bringt, aber auch das wird sich irgendwann noch ändern. In zukunft werde ich nur die Duschen mit Duschvorhängen benutzen, und den andern Weg zum Schwimmbecken gehen, so dass ich das alles umgehen kann.

Ich werde jetzt schauen, dass ich möglichst schnell das erreichen kann, was es für diesen Sport braucht.

05.07.2012 Ich gehe heute in ein Probetraining bei einem Schwimmverein

Ich gehe heute in ein Probetraining bei einem Schwimmverein

Heute Abend werde ich bei einem Schwimmverein zu einem Probetraining gehen. Das Probetraining ist für eine sehr anspruchsvolle Sportart. Sobald ich mehr weiss, und vielleicht auch sonst noch ein paar mal da war, werde ich natürlich auch wieder darüber schreiben. Ich denke mir, dass es ein sehr anstrengender Abend werden wird, denn das Training dauert doch 2 ganze Stunden. Ansonsten gehe ich momentan jeden Tag mindestens 400 m schwimmen und mach ein paar Übunngen, damit meine Figur besser wird.