Ich bin in den Ferien

So ich bin in den Ferien, und zwar mal fast den ganzen Sommer lang. Ich wünsche euch daheim in Europa einen schönen Sommer und viel Vergnügen mit dem unbeständigen Wetter. Somit werde ich auch nicht am Limmatschwimmen oder an der Seeüberquerung teilnehmen. Ich werde irgendwann im August oder September wieder zurück sein. Bis dann.

Schwarzer Sandstrand an den der Atlantik brandet.

Schwarzer Sandstrand an den der Atlantik brandet.

Sommer 2014

Der Sommer 2014 war nicht gerade schön und daher war ich sportlich auch nicht gerade sehr aktiv. Bei dem vielen Regen dDer Sommer 2014 war nicht gerade schön und daher war ich sportlich auch nicht gerade sehr aktiv. Bei dem vielen Regen diesen Sommer konnte ich nicht genügend Schwimmen gehn und auch sonst wurde es mir dadurch erschwert Sport zu machen. Auch an die Schwimmanlässe an denen ich auch dieses Jahr teilnehmen wollte, wurden abgesagt. Auch sonst war es nicht gerade interessant und angenehm draussen zu sein und etwas zu unternehmen, da es auch für vieles zu kalt war.iesen Sommer konnte ich nicht genügend Schwimmen gehn und auch sonst wurde es mir dadurch erschwert Sport zu machen. Auch an die Schwimmanlässe an denen ich auch dieses Jahr teilnehmen wollte, wurden abgesagt. Auch sonst war es nicht gerade interessant und angenehm draussen zu sein und etwas zu unternehmen, da es auch für vieles zu kalt war.

Das einzige mal wo wir wirklich Sommer hatten, war als ich mit meinem Wohnpartner zusammen in der Toscana war. Ansonsten habe ich nur viel Regen, wenig schönes Wetter und vor allem einen kühlen Sommer in Erinnerung. Dann war der Sommer auch wegen ein paar Aktivitäten die ich auch die letzten Jahre machte etwas Stressig, vor allem wegen dem schlechten Wetter und gewisser Mängel die die organisatorischen Arbeiten beeinflussten. Ein paar schöne Tage verbrachten wir in der Toscana und auch hier in der Schweiz mit meiner Nichte und meinem Neffen. Mit ihnen waren wir auch ein paar mal noch Schwimmen, und im Wasser spielen, oder auch mal am vom Sprungbrett springen etc. Nur waren das alles viel zu wenige schöne Tage, so dass ich auch viel zu wenig aktiv war, um meinen durch das aufhören zu Rauchen, zugelegten Kalorienvorrat wieder stärker reduzieren zu können. Jetzt muss ich halt ein härteres Wintertraining machen, was für mich viel härter ist, da der Winter für mich eine nicht so motivierende Jahreszeit ist.

Der Sommer war also wirklich nichts besonderes, und den werde ich höchstens als schlechten Sommer in Erinnerung behalten. Ich hoffe, dass dann wenigstens der Sommer 2015 besser wird. Ich freue mich auch schon auf die Ferien in der Sonne mit viel Wärme, in die ich ende Dezember gehen werde.

2013 eine kleine Jahresbilanz

2013 eine kleine Jahresbilanz

Das ganze Jahr 2013 war für mich ein gutes und spannendes Jahr. Es war von einigen sehr schönen Erlebnissen geprägt. Zu diesen Erlebnissen gehören unter anderem das Streetparade-Exil im Tessin, genauer in Lugano, sowie meine dreiwöchigen Ferien kurz nach meinem Geburtstag. Dazu gehören auch das Limmatschwimmen, das dieses Jahr zum 50. mal ausgetragen wurde, an dem zum ersten mal meine Mutter dabei war, so wie die Freundin meines Jüngeren Bruders, da er dann leider arbeiten musste. Ebenso gehörte die Zürcher Seeüberquerung dazu, bei der meine Schwester das erste mal dabei war, und wir beide haben sie erfolgreich absolviert.

Es gab auch ein paar Sachen, die nicht so gut begannen, sich dann aber ins Positive wandelten. Zu diesen Sachen gehörte die Formel-1-Saison 2013, in der es für das Team dessen Fan ich bin, nicht gerade gut lief. In der ersten Saisonhälfte war der Wurm drin, und es kamen dann auch noch finanzielle Sorgen dazu, die eine Verbesserung der Situation bei den Rennen auch nicht gerade erleichterte, und dann haben gewisse Reporter und Medien immer darüber berichtet und fantasiert was mit dem Team angeblich passiert. Das hat es sicher auch nicht erleichtert vorwärts zu kommen, wenn man nicht alle Energie aufs vorwärts kommen richten kann sondern immer noch gegen das Geschwätz ankämpfen muss. Das Sauber-F1-Team konnte sich in der zweiten Saisonhälfte dann sehr stark steigern, doch reichte es nicht einen der ärgsten Konkurrenten, nämlich Force India, hinter sich zu halten. Schliesslich gab es auch für die finanziellen Probleme eine Lösung, es kommen neue Investoren und Partner, und es bleibt auch die mexikanische Unternehmensgruppe um Carlos Slim an Bord.

Mal noch kurz was zum Street-Parade-Exil im Tessin und zu meinen Ferien. Das Street-Parade-Exil verbrachten mein bester Freund und Mitbewoher und natürlich ich in Lugano im Tessin. Da wandelten wir an diesem Wochenende etwas auf den Spuren meiner Kindheit, in dem wir einen Ausflug ins Zollmuseum in Gandria und auch zur Swissminature in Melide machten, was für beide spannend war, da man auch die Veränderungen die auch bei diesen beiden Ausflugszielen passierten spannend sind, und das Zollmuseum und auch die Swissminiature selbst mal einen Blick wert sind.

Die drei Wochen Ferien die ich dann im Herbst in der Wärme und Sonne verbringen durfte, waren etwas sehr schönes für mich und haben mir sehr gut getan. Die fünf Inseln die wir besucht haben, waren sehr schön und spannend, aber es war auch sehr anstrengend, ständig das hin und her, Gepäck schleppen, etc. Für fünf Inseln sollte man viel mehr Zeit haben, um das Land und die einzelnen Inseln viel besser kennenlernen zu können. Wir werden dieses Jahr wieder gehn, das wird uns weiterhin viel Spass und Freude machen, wir wollen da wirklich alles besser und genauer kennen lernen. Über meine Ferien blogge ich dann in einem anderen Blog.

Ansonsten war das Jahr recht normal, trotzdem schön und spannend. Jetzt schaue ich mal wie das Jahr 2014 wird. Übrigens wird heute das neue Formel-1-Auto des Sauber-F1-Teams vorgestellt, der Sauber-C33-Ferrari. Da werde ich natürlich gespannt hinschauen.

Die Seeüberquerung vom 21.08.2013

Am Mittwoch 21.08.2013 habe ich zusammen mit meiner Schwester an der Zürcher Seeüberquerung teilgenommen. Die Zürcher Seeüberquerung ist ein Breitensportanlass, an dem jeder gute Schwimmer teilnehmen kann. Die Schwimmdistanz zwischen den beiden Seebädern Strandbad Mythenquai und Bad Tiefenbrunnen ist 1,5 km, die benötigte Zeit um diese Distanz zurück zu legen ist für geübte Schwimmer zwischen 30 Minuten und 1 Stunde.

Meine Schwester und ich brauchten für die Seeüberquerung  1 Stunde, für sie war es die Premierenzeit, da sie das erste mal an der Seeüberquerung teilnahm, für mich war es länger als letztes Jahr, wo ich nur 50 Minuten benötigte. Allerdings ist dazu zu sagen bzw. zu schreiben, dass wir zusammen im Team Schwammen, und uns auch immer wieder etwas unterhielten, sowie an der Schiffsschleuse auch noch ein paar Minuten warten mussten.

Nach dem schwimmen, assen wir dann noch den Risotto, den es jedesmal nach der Seeüberquerung gibt, tranken noch etwas Mineralwasser und nahmen unser Andenken entgegen. Danach trafen wir im Ziel dann noch Freunde und Familienmitglieder, die da warteten. Mit ihnen schwammen wir dann auch noch etwas, oder spielten mit den Kindern die dabei waren, noch etwas im Wasser. Danach gingen wir dann noch in italienisches Restaurant was gutes essen, denn das hatten wir alle uns verdient. Für mich war es ein wunderschöner Tag, auch wenn er etwas anstrengend war, und ich am Abend auch recht müde war.

Heute schreibe ich den Artikel mit etwas Muskelkater, aber der wird schon wieder vergehen.

 

Ein sehr sportliches Wochenende

Ein sehr sportliches Wochenende

Am 17. August hatte ich zwei Sportliche aktivitäten, nämlich einen Wasserski-Kurs und das Limmatschwimmen.

Wasserski-Kurs

Samstag

Wasserski fahren ist schon recht anstrengend, vor allem wenn man gut 30 Jahre nicht mehr gefahren ist, und auch sonst nicht mehr so fit ist. Ich wollte zuerst gleich Mono-Wasserski fahren, aber das hat sich als zu schwierig erwiesen. Deshalb bin ich dann wieder auf zwei Skis Wasserski gefahren. Nach gut 30 Jahren nicht mehr Wasserski fahren bin ich auf 2 Skis dann beim dritten Anfahren aus dem Wasser gekommen und gestanden. Danach folgten dann die ersten Kurfen auf der Heckwelle des Bootes und erste Versuche über die Heckwelle zu fahren, was nicht so ganz gelang.

Ich war  mit drei Ladies auf dem Boot des Wasserski-Kurses, und diese drei Ladies, übten sich im Wake-Surfen. Fürs Wake-Surfen wird das Boot je nach dem auf welcher Seite man fährt mit Ballast befüllt, so dass eine grössere Heckwelle entsteht. Auf dieser Heckwelle surft man dann, nach dem man mit einem Seil aus dem Wasser gezogen wurde. Unter diesen drei Ladies war eine Anfängerin, die es sehr schnell gelernt hat.

Sonntag 

Am Sonntag durfte ich als erster raus und Fahren. Beim ersten anfahren kam ich problemlos auf zwei Skis aus dem Wasser, und konnte auch gleich Slalom hinter dem Boot fahren, auch über die Heckwelle ging alles gut, bis zu einem Sturz der aber kein Problem war. Beim zweiten Start hatte ich dann Probleme, und viel nach einigem korrigieren nochmals hin, weil ich verdrehte und einen Schlag bekam, den ich auch in den Muskeln spürte. Nach diesem Sturz gab ich weiter, so dass die Ladies etwas früher zum fahren beziehungsweise Wake-Surfen kamen, als es geplant war.

Beim zweiten mal fahren gehn, habe ich mich dann dafür entschieden auch mal das Wakesurfen zu probieren. Der Start war mit einigen Schwierigkeiten verbunden, aber ich habe es schlussendlich geschafft zu stehen und die ersten Meter zu fahren, aber an die richtige Position fürs Surfen und die ersten Manöver hinter dem Boot habe ich es nicht geschafft. Aber ich werde es wieder mal ausprobieren, und vielleicht dann auch neben Wasserski fahren. Nach mir fuhren dann noch alle drei Ladies ihre Wake-Surf-Zeit hinter dem Boot, und zeigten mir wie es geht.

Diesen drei Ladies auch noch ein ganz herzliches Dankeschön, für ihre Geduld mit mir und ihre so hilfreichen Tipps beim Wake-Surf-Versuch, und natürlich auch dem Bootsfahrer und Instruktor.

Das Limmatschwimmen

Am Limmatschwimmen, war ich zusammen mit meinem Wohnpartner, der Freundin meines jüngeren Bruders, der leider nicht kommen konnte, sowie meiner Mutter, die mit fast 73 Jahren zum ersten mal am Limmatschwimmen war, und der es auch gefallen hat. Es war ein genüssliches und entspanntes schwimmen und sich treiben lassen, mit Gesprächen und dem geniessen der Stadt Zürich aus einer völlig anderen Perspektive, auf einer Strecke, die man nur beim Limmatschwimmen durchschwimmen kann, weil auf ihr sonst das ganze Jahr wegen des Schiffsverkehrs und anderen Regelungen, Schwimmverbot ist. Mein Wohnpartner und ich sind dieses Jahr in der Kategorie Schwimmsack gestartet, meine Mutter, und die Freundin meines jüngeren Bruder ganz normal beim Plauschschwimmen mit Startnummer.

Vielleicht starten wir alle nächstes Jahr in der Kategorie Schwimmsack, weil es am Ziel viel schneller geht und und angenehmer ist, da man für die Kleider nicht anstehen muss.

Neuerungen: Seitennavigation, neue Gliederung des Blogs

Neuerungen

Auch für die Seitennavigation habe ich in der Zwischenzeit eine Lösung gefunden, es nimmt mich wunder wie sie euch gefällt. Alles was mit mir und meinen Hauptthemen zu tun hat ist da zusammen gefasst. Für die meisten Artikel wird es nur noch eine Kategorie geben, so dass der Artikel dann im Normalfall auf der Kategorien-Seite erscheint. Also alles was ich zum Beispiel über Hormone schreibe, kommt dann auf die Seite Hormonbehandlung, alles über Shemale auf die Seite Shemale, etc.

Die ganze Navigation baut auf den Hauptpunkten Home, TS Vanessa, Blogs, Sport, Blog-Infos, Twitter, Gästebuch, Unter 18 und Kontakt auf.

Unter TS Vanessa findet ihr:

Unter Blogs findet ihr:

  • Blog-Entdeckungen
  • Blog-Verzeichnisse
  • Blog-News

Unter Sport findet ihr:

  • Formel 1
  • Schwimmen Schwimmveranstaltungen

Unter Blog-Infos findet ihr:

  • Rechtliches
  • Glossar
  • Statistik
  • Neuerungen

Unter Twitter findet ihr wie bisher meine Twitter-Tweets

Auf der Seite Gästebuch findet ihr wie bisher das Gästebuch

Auf der Seite Unter 18 findet ihr:

  • Unter 18 Galerien
  • Unter 18 Links

Auf der Seite Kontakt ist wie bisher das Kontakt-Formular.

Ich hoffe euch gefällt die neue Gliederung. Falls ihr Vorschläge habt, wie sie noch besser und praktikabler für euch wäre, so könnt ihr die in den Kommentaren äussern.

Edit 11.01.2013: Ich habe heute unter Blog-Infos noch die Seite Neuerungen eingefügt.

26.08.2012 Schwimmveranstaltungen

Schwimmveranstaltungen

Limmatschwimmen

Am 18. August hatte ich Tickets für das Limmatschwimmen, an dem ich zusammen mit Wohnpartner und Freunden teilnahm. Wir hatten es sehr lustig, bewegten uns nur soviel wie nötig um im Wasser nicht kalt zu bekommen, obwohl es um die 25°C warm war, ansonsten liessen wir uns vor allem treiben. Wir hatten auch alle ein sogenanntes „EWZ-Entchen“ das dieses Jahr jedoch eher eine Schnecke war. Die ganze Gruppe die am Limmatschwimmen dabei war, hat durch das gemütliche Treiben lassen etwa 45 Minuten für die 2 km Schwimmstrecke gebraucht.

Nach dem Schwimmen, tranken wir einen warmen Tee, holten die Kleider aus dem Depot, wo sie nach dem Transport durch den Veranstalter waren, ein paar Leute haben noch was gegessen. Alle haben sich dabei gemütlich von der Sonne trocknen lassen. Ein teil der Gruppe ist dann noch ein Glacé essen gegangen, bevor man sich auf den Heimweg machte.

Das war ein schöner Anlass für mich.

Seeüberquerung

Am 22. August war die Seeüberquerung, an der mein Wohnpartner ich auch teilnahmen. Für die 1,5 km lange Schwimmstrecke benötigte mein Wohnpartner ca. 50 Minuten und ich benötigte dazu gut eine Stunde Zeit. Wir starteten in der ersten Startgruppe mit 798 anderen Teilnehmern zusammen. Daher war es auf den ersten paar hundert Metern ein rechtes Gedränge, wo man sich manchmal wehren musste. Die Strecke führte vom Strandbad Mythenquai zu Strandbad Tiefenbrunnen. Auch am Ziel, als man auf den Ausstieg zu kam gab es ein kleineres Gedränge.

Nach der Ankunft holten wir unsere Taschen, die vom Veranstalter Transportiert wurden, und zogen uns dann schnell um. Danach holten wir uns das Getränk, das Andenken und den Risotto, den es zu essen gab. Wir unterhielten uns dann auch noch mit anderen Teilnehmern und machten uns dann gemütlich auf den nach Hause-Weg.

Auch das war ein sehr schöner Anlass für mich.