Alpenpass-Rocker

Am 20.09.2014 war ich an einer Promomotionsveranstaltung des Schweizer Radiosenders Radio Swisspop. Dieser Radiosender war  acht Tage lang quer durch die Schweiz unterwegs, jeden Tag machten sie mit einem individuellen Programm irgendwo Station. Am 20.09. machten sie dann Station in Zürich, genauer beim Einkaufscenter Sihlcity. Unter anderen Acts war da die Schweizer Hardrockband Gotthard auf dem Programm. Als ich da um 11 Uhr ankam musste ich erfahren, dass ich das Programm zuwenig gut studiert hatte, und als ich dann nach der Band fragte, fragte ich natürlich wieder mal nicht geradeaus nach Gotthard, sondern wo denn die Alpenpass-Rocker seien.  Da wurde mir dann gesagt, dass das Kurzkonzert von Gotthard erst um 16.00 Uhr sei. Da ich noch ein paar Sachen einkaufen musste erledigte ich zuerst das,  danach ging ich noch etwas essen, dann nach Hause die Einkäufe versorgen und noch etwas Formel-1-Qualifying schauen.

Etwas nach 15.00 Uhr machte ich mich dann auf den Weg um die Alpenpass-Rocker zu hören. An einem Konzert wo man den Stars so extrem nah kommen konnte, und die Interviews sogar an gewissen Plätzen ohne Lautsprecher verstehen konnte, war ich noch nie. Auch wenn sie nur insgesamt 4 Lieder spielten, das Konzert war einfach grossartig. Für mich war der ganze Tag sehr schön und gelungen, kombiniert mit ein wahnsinnig schönen Erlebnis, vielen dank dafür an die „Alpenpass-Rocker“ und an Radio Swisspop.

2013 eine kleine Jahresbilanz

2013 eine kleine Jahresbilanz

Das ganze Jahr 2013 war für mich ein gutes und spannendes Jahr. Es war von einigen sehr schönen Erlebnissen geprägt. Zu diesen Erlebnissen gehören unter anderem das Streetparade-Exil im Tessin, genauer in Lugano, sowie meine dreiwöchigen Ferien kurz nach meinem Geburtstag. Dazu gehören auch das Limmatschwimmen, das dieses Jahr zum 50. mal ausgetragen wurde, an dem zum ersten mal meine Mutter dabei war, so wie die Freundin meines Jüngeren Bruders, da er dann leider arbeiten musste. Ebenso gehörte die Zürcher Seeüberquerung dazu, bei der meine Schwester das erste mal dabei war, und wir beide haben sie erfolgreich absolviert.

Es gab auch ein paar Sachen, die nicht so gut begannen, sich dann aber ins Positive wandelten. Zu diesen Sachen gehörte die Formel-1-Saison 2013, in der es für das Team dessen Fan ich bin, nicht gerade gut lief. In der ersten Saisonhälfte war der Wurm drin, und es kamen dann auch noch finanzielle Sorgen dazu, die eine Verbesserung der Situation bei den Rennen auch nicht gerade erleichterte, und dann haben gewisse Reporter und Medien immer darüber berichtet und fantasiert was mit dem Team angeblich passiert. Das hat es sicher auch nicht erleichtert vorwärts zu kommen, wenn man nicht alle Energie aufs vorwärts kommen richten kann sondern immer noch gegen das Geschwätz ankämpfen muss. Das Sauber-F1-Team konnte sich in der zweiten Saisonhälfte dann sehr stark steigern, doch reichte es nicht einen der ärgsten Konkurrenten, nämlich Force India, hinter sich zu halten. Schliesslich gab es auch für die finanziellen Probleme eine Lösung, es kommen neue Investoren und Partner, und es bleibt auch die mexikanische Unternehmensgruppe um Carlos Slim an Bord.

Mal noch kurz was zum Street-Parade-Exil im Tessin und zu meinen Ferien. Das Street-Parade-Exil verbrachten mein bester Freund und Mitbewoher und natürlich ich in Lugano im Tessin. Da wandelten wir an diesem Wochenende etwas auf den Spuren meiner Kindheit, in dem wir einen Ausflug ins Zollmuseum in Gandria und auch zur Swissminature in Melide machten, was für beide spannend war, da man auch die Veränderungen die auch bei diesen beiden Ausflugszielen passierten spannend sind, und das Zollmuseum und auch die Swissminiature selbst mal einen Blick wert sind.

Die drei Wochen Ferien die ich dann im Herbst in der Wärme und Sonne verbringen durfte, waren etwas sehr schönes für mich und haben mir sehr gut getan. Die fünf Inseln die wir besucht haben, waren sehr schön und spannend, aber es war auch sehr anstrengend, ständig das hin und her, Gepäck schleppen, etc. Für fünf Inseln sollte man viel mehr Zeit haben, um das Land und die einzelnen Inseln viel besser kennenlernen zu können. Wir werden dieses Jahr wieder gehn, das wird uns weiterhin viel Spass und Freude machen, wir wollen da wirklich alles besser und genauer kennen lernen. Über meine Ferien blogge ich dann in einem anderen Blog.

Ansonsten war das Jahr recht normal, trotzdem schön und spannend. Jetzt schaue ich mal wie das Jahr 2014 wird. Übrigens wird heute das neue Formel-1-Auto des Sauber-F1-Teams vorgestellt, der Sauber-C33-Ferrari. Da werde ich natürlich gespannt hinschauen.

Der King am Grill

Am 23. August 2013 hatte ein Restaurant / Take-Away namens DER KING AM GRILL, nach einem 13 Monate dauernden Umbau des Hauses,  Eröffnung. Damit das Restaurant so wie es jetzt ist, überhaupt gebaut werden konnte, musste das ganze Haus kernsaniert werden. Die beiden Lokale die vorher an diesem Ort waren kannte ich beide, den Snack wie auch die Bar daneben.

Geführt wird das neue Restaurant von einer türkischen Familie. Der Inhaber nennt sich Elvis, da viele mit seinem türkischen Vornamen Probleme haben, und er schon immer eine Elvis-Frisur hatte, bekam er diesen Spitznamen. Mit der DER KING AM GRILL hat er beim Namen des Lokals, seinen Spitznamen auf die Spitze getrieben, und das auf eine sehr originelle Art.

Das Lokal

Das Lokal ist schön gemacht, einfach gehalten und hat grosse Fenster, was es angenehm Hell macht und einen Ausblick auf die lebhafte Badenerstrasse ermöglicht. Die Wände sind teilweise Sichtbeton, teilweise verputzt und weiss gestrichen, und teilweise mit Natursteinplatten verkleidet, und hat einen dunklen Plattenboden. Es hat eine offene Küche, in die man durch die grossen Fenster auch von der Strasse her hineinsieht. Es gibt einen Holzofen sowie einen verglasten Holzkohlegrill in einem gemusterten Gehäuse aus Kupfer. Der Holzofen und der Holzkohlegrill sind von meisten Sitzplätzen sichtbar, was dem Restaurant auch eine spezielle Atmosphäre gibt. Auch gehört es dazu, dass verschiedene Elvis-Konzertvideos ohne Ton gezeigt werden.

Das Essen

Das Essen am Eröffnungsabend war sehr gut, schmackhaft und die Portion hatte die richtige Grösse. Es gab Lammfleisch, Salat und Reis, sowie auf einem zweiten Teller verschiedene weitere kleine Beilagen, die auch sehr fein waren. Das essen war authentische türkische Küche.

Die Küche soll dann nach der Eröffnung eine Mischung aus türkischer und italienischer Küche sein.

Das Personal und der Service war sehr aufmerksam, freundlich und zuvorkommend.

Der Abend

Der Abend in diesem Restaurant war sehr schön und angenehm, ich lernte auch einige Interessante Leute kennen, mit denen sich gute Gespräche ergaben. Ich fühlte mich den ganzen Abend in diesem Restaurant sehr wohl. Aus einigen Gesprächen die ich führte, könnten sich auch noch ein paar interessante Blog-Artikel ergeben, wie zum Beispiel über die Situation von transsexuellen (transgender) Personen in den verschiedenen Regionen in der Türkei.

Auch kann ich mir vorstellen, in diesem Restaurant ohne Schwierigkeiten als Frau essen zu gehen.

Ich werde auf jeden Fall immer wieder hingehen, mir hat es sehr gefallen. Ich kann es allen Blog-Lesern wirklich nur empfehlen.

Die Seeüberquerung vom 21.08.2013

Am Mittwoch 21.08.2013 habe ich zusammen mit meiner Schwester an der Zürcher Seeüberquerung teilgenommen. Die Zürcher Seeüberquerung ist ein Breitensportanlass, an dem jeder gute Schwimmer teilnehmen kann. Die Schwimmdistanz zwischen den beiden Seebädern Strandbad Mythenquai und Bad Tiefenbrunnen ist 1,5 km, die benötigte Zeit um diese Distanz zurück zu legen ist für geübte Schwimmer zwischen 30 Minuten und 1 Stunde.

Meine Schwester und ich brauchten für die Seeüberquerung  1 Stunde, für sie war es die Premierenzeit, da sie das erste mal an der Seeüberquerung teilnahm, für mich war es länger als letztes Jahr, wo ich nur 50 Minuten benötigte. Allerdings ist dazu zu sagen bzw. zu schreiben, dass wir zusammen im Team Schwammen, und uns auch immer wieder etwas unterhielten, sowie an der Schiffsschleuse auch noch ein paar Minuten warten mussten.

Nach dem schwimmen, assen wir dann noch den Risotto, den es jedesmal nach der Seeüberquerung gibt, tranken noch etwas Mineralwasser und nahmen unser Andenken entgegen. Danach trafen wir im Ziel dann noch Freunde und Familienmitglieder, die da warteten. Mit ihnen schwammen wir dann auch noch etwas, oder spielten mit den Kindern die dabei waren, noch etwas im Wasser. Danach gingen wir dann noch in italienisches Restaurant was gutes essen, denn das hatten wir alle uns verdient. Für mich war es ein wunderschöner Tag, auch wenn er etwas anstrengend war, und ich am Abend auch recht müde war.

Heute schreibe ich den Artikel mit etwas Muskelkater, aber der wird schon wieder vergehen.