06.10.2012 Trainings zum GP von Japan in Suzuka

Trainings zum GP von Japan in Suzuka

Die Trainings am Freitag

Das erste und zweite freie Training am Freitag waren nicht so stark, wie man sich das, dank der Streckencharakteristik, die dem Sauber C31 sehr entgegenkommt, eigentlich erhoffen konnte, was mir etwas Sorgen machte. Das ganze lag aber auch daran, dass in Singapur die weiterentwickelte Aerodynamik noch nicht vollständig war, es fehlte noch der neue Frontflügel. Deshalb teste das Sauber-Team natürlich ausgiebigst, das neue Aerodynamik-Paket, um es zu verstehen.

Die Plätze 6 und 13 für Kobayashi sowie zweimal  der 12. Platz für Pérez, waren in meinen Augen nicht das Gelbe vom Ei, denn ich erwartete mehr auf dieser Strecke. Aber wie gesagt, wenn man das Trainings- und Testprogramm nicht genau kennt, kann man die Leistung nicht immer ganz richtig beurteilen. Das genaue Programm das die Fahrer gefahren sind, habe ich dann später auf der Internetseite des Sauber-Teams erfahren.

Das Samstagstraining und Qualifying

Im dritten freien Training am Samstag deutete das Sauber-Team mit den Plätzen 5 für Pérez und 6 für Kobayashi dann an was möglich sein könnte. Scheinbar hat das Freitagstraining, so wie es war viele Daten geliefert, durch deren Auswertung eine sehr starke Leistungssteigerung möglich wurde.

Im Qualifying lieferten beide Fahrer eine sehr gute und konstante Leistung ab, so dass sie es mit beiden Autos ins Q3 schafften, wo es um die Top-Ten-Platzierungen ging. Da fuhren sie auch auf sehr hohem Niveau, es resultierten daraus die 4. schnellste Zeit für Pérez und die 6. schnellste Zeit für Kobayashi. In den Startpositionen drückt sich das so aus, dass Pérez vom 3. Startplatz und Kobayashi vom 5. Startplatz ins Rennen gehen werden, da der 3. Plazierte Jenson Button wegen eines Getriebewechsels um 5 Startplätze zurückversetzt wird.

Also wieder einmal eine super gute Teamleistung des Sauber-Teams, die auch noch zusätzlich belohnt wird. Hoffentlich können sie die Chance, die sich daraus ergibt auch nutzen, ob mit Podestplätzen, oder vielleicht gar mit einem Sieg sei dahingestellt. Verdient hättet ihr es auf jeden Fall.

Jetzt kann ich nur noch auf den Start hoffen, und dass niemand dem Sauber-Team dazwischenfunkt.

About Vanessa

Ich bin ein im Oktober 1966 im Kanton Aargau in der Schweiz geborener Transvestit, der auf dem Weg zur Shemale (voroperative Transexuelle) ist. Ich habe dann vor so zu leben, da ich so meinen Gefühlen am nächsten komme, denn ich stehe zwischen den Geschlechtern und wäre am liebsten ein Hermaphrodit.

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