2013 eine kleine Jahresbilanz

2013 eine kleine Jahresbilanz

Das ganze Jahr 2013 war für mich ein gutes und spannendes Jahr. Es war von einigen sehr schönen Erlebnissen geprägt. Zu diesen Erlebnissen gehören unter anderem das Streetparade-Exil im Tessin, genauer in Lugano, sowie meine dreiwöchigen Ferien kurz nach meinem Geburtstag. Dazu gehören auch das Limmatschwimmen, das dieses Jahr zum 50. mal ausgetragen wurde, an dem zum ersten mal meine Mutter dabei war, so wie die Freundin meines Jüngeren Bruders, da er dann leider arbeiten musste. Ebenso gehörte die Zürcher Seeüberquerung dazu, bei der meine Schwester das erste mal dabei war, und wir beide haben sie erfolgreich absolviert.

Es gab auch ein paar Sachen, die nicht so gut begannen, sich dann aber ins Positive wandelten. Zu diesen Sachen gehörte die Formel-1-Saison 2013, in der es für das Team dessen Fan ich bin, nicht gerade gut lief. In der ersten Saisonhälfte war der Wurm drin, und es kamen dann auch noch finanzielle Sorgen dazu, die eine Verbesserung der Situation bei den Rennen auch nicht gerade erleichterte, und dann haben gewisse Reporter und Medien immer darüber berichtet und fantasiert was mit dem Team angeblich passiert. Das hat es sicher auch nicht erleichtert vorwärts zu kommen, wenn man nicht alle Energie aufs vorwärts kommen richten kann sondern immer noch gegen das Geschwätz ankämpfen muss. Das Sauber-F1-Team konnte sich in der zweiten Saisonhälfte dann sehr stark steigern, doch reichte es nicht einen der ärgsten Konkurrenten, nämlich Force India, hinter sich zu halten. Schliesslich gab es auch für die finanziellen Probleme eine Lösung, es kommen neue Investoren und Partner, und es bleibt auch die mexikanische Unternehmensgruppe um Carlos Slim an Bord.

Mal noch kurz was zum Street-Parade-Exil im Tessin und zu meinen Ferien. Das Street-Parade-Exil verbrachten mein bester Freund und Mitbewoher und natürlich ich in Lugano im Tessin. Da wandelten wir an diesem Wochenende etwas auf den Spuren meiner Kindheit, in dem wir einen Ausflug ins Zollmuseum in Gandria und auch zur Swissminature in Melide machten, was für beide spannend war, da man auch die Veränderungen die auch bei diesen beiden Ausflugszielen passierten spannend sind, und das Zollmuseum und auch die Swissminiature selbst mal einen Blick wert sind.

Die drei Wochen Ferien die ich dann im Herbst in der Wärme und Sonne verbringen durfte, waren etwas sehr schönes für mich und haben mir sehr gut getan. Die fünf Inseln die wir besucht haben, waren sehr schön und spannend, aber es war auch sehr anstrengend, ständig das hin und her, Gepäck schleppen, etc. Für fünf Inseln sollte man viel mehr Zeit haben, um das Land und die einzelnen Inseln viel besser kennenlernen zu können. Wir werden dieses Jahr wieder gehn, das wird uns weiterhin viel Spass und Freude machen, wir wollen da wirklich alles besser und genauer kennen lernen. Über meine Ferien blogge ich dann in einem anderen Blog.

Ansonsten war das Jahr recht normal, trotzdem schön und spannend. Jetzt schaue ich mal wie das Jahr 2014 wird. Übrigens wird heute das neue Formel-1-Auto des Sauber-F1-Teams vorgestellt, der Sauber-C33-Ferrari. Da werde ich natürlich gespannt hinschauen.

Sind wir nicht alle irgendwie Anders?

Liebe Leser

Durch einen wundervollen Zufall, hatte ich die Ehre Vanessa kennen lernen zu dürfen, an der Eröffnung des King am Grill an der Badenerstrasse 248. Auf Anhieb war mir klar dass wir uns gut verstehen werden. Kennt ihr dieses Gefühl wenn es einfach stimmt und man ungezwungen sich unterhalten kann, als kenne man sich schon lange, dabei sind es knapp 3 Minuten her seit dem ersten Hallo? :) So war es für mich mit der bezaubernden Vanessa. Dass Sie/er etwas “Anders” ist, war für mich kein Hindernis. Im Gegenteil, hat es mich eher fasziniert. Der aussergewöhnlichste Gast an der ganzen Eröffnung, umgeben von sehr vielen “anders denkenden Türkischen Herren”. Ich bin eine Junge Frau die weder Transsexuell noch Homosexuell ist, aber ich habe mich mit diesem Thema ziemlich oft befasst, da viele meinen dass dieses Tabu Thema in islamischen Ländern immer noch unter den Tisch gekehrt werden, das stimmt nicht ganz. Ihr werdet überrascht sein wie weit Menschen wie Vanessa in der Türkei schon sind und genau darüber möchte ich euch gerne berichten.

Sind wir nicht alle irgendwie Anders?

Wenn wir einen Funken Toleranz-Gefühl empfinden, auch wenn wir uns im ersten Moment nicht gleich in eine Situation hinein versetzen können, ist da nicht der erste Gedanke: “hmm… jedem das seine.” Man sagt das so plump daher, aber ist eigentlich jedem bewusst dass viele das zwar sagen, aber nicht wirklich meinen? Ist wirklich jedem sein eigener freier Wille erlaubt und akzeptiert? Vergisst die Akzeptanz, wie sieht es aus mit “Leben und Leben lassen” so zu sagen die einfachste Form der Toleranz ???? Wir sagen so vieles und meinen davon in Wahrheit so oft, so wenig. So meinen viele wenn sie sagen “jedem das seine” = “Mir doch egal so lange es mich nicht betrifft” und “Leben und Leben lassen” = “Ist mir doch Schnuppe, so lange sie sich von mir fern halten”

Gleichgültigkeit oder gar gegen etwas zu sein, das man ansich nicht mal versucht hat zu verstehen. Das zweitere trifft eher auf die türkische Einstellung gegenüber Transsexuellen zu. Natürlich nach aussen, denn in Wirklichkeit gibt es so viele von diesen Herren die es zwar in der Öffentlichkeit als abstossend benennen, aber sich heimlich in der Nacht in Taksim mit Transsexuellen treffen. Vor allem in den unteren Schichten der Türkei besteht natürlich das Tabu nach wie vor, man macht, aber spricht nicht darüber. Niemand will es zu geben, niemand kennt einen Transsexuellen, man hat nix gesehen, nix gehört. Absolute Ignoranz.

Dem setzen die jüngeren Generationen aber nun ein Ende! Die jungen homosexuellen Paare, sowie auch Transexuelle verstecken sich nicht mehr. Heut zu Tage, vorallem in Istanbul Zentrum trifft man sie auf Schritt und Tritt, in der Migros, in einem Cafe, am Hafen, im Park, etc. Klar haben die politischen Rückschläge dank unserem achso religiösen Erdogan dem ganzen ein Einhalt geboten, nur leider klappt das nicht wie erwartet. Das Volk ist mittlerweile so zusammengeschweisst dass sie alles und jeden schützen. Früher wurden die Transexuellen Strichgänger hart bestraft, heute kommt die Polizei nicht mehr an sie ran.

Der Witz an Erdogan ist, dass er sich nicht getraut direkt die Transsexuellen oder die Homosexuellen anzugreifen, zumindest nicht Öffentlich, da eine seiner besten Freundinnen die berühmte Sängerin und Schauspielerin Bülent Ersoy ist, die wiederum ist der erste komplett umoperierter Mann zur Frau auf der Welt. Ja, ihr habt richtig gelesen. Was für ein Widerspruch nicht? :) Bülent ist als Mann geboren, aber fühlte sich nicht wie einer, mit Reichtum und Ansehen war das alles kein Problem, nur war damals alles ein bisschen schwieriger und weniger weit in der Medizin. Am 14. April 1981 wurde sie operiert und erhielt nach ihrer Rückkehr aus London, nach der Operation gleich ihren rosaroten neuen Pass, hier der Wikipedia Eintrag zu Bülent Ersoy. Das ganze Volk hat das natürlich verfolgt, da Bülent Ersoy weder als Sänger/in noch als Schauspieler/in weg zu denken war.

Sehr spannend ist auch dass einer der überhaupt erfolgreichsten Sänger Zeki Müren geboren 1931 ein homosexueller mit der Neigung zur Frau war. Zu beginn haben natürlich die Manager dieses berühmten Mannes versucht alles zu vertuschen, bilder mit x Frauen in der Öffentlichkeit etc. nur konnte man nicht all zu lange verbergen was so offensichtlich war. Nach seinem nicht all zu direktem Coming Out, wurde er weder gedisst, verhasst oder deswegen anderst behandelt, im Gegenteil das halbe Volk hat ihn sowieso schon vergöttert, zudem war er der Antrieb für x tausende Geständnisse in türkischen Häusern. Man sagte damals nicht “ich bin Schwul”, sondern: “Ich bin wie Zeki Müren” Er hat unbewusst so vielen Menschen das Leben gerettet, die damals noch dachten dass ihr “Anderst sein” eine Krankheit ist und so viele ehrliche Coming Out’s wurden mit dem Tode bestraft, durch die eigenen Familien, wie in diesem Report zu sehen ist. Istanbul ist eine Stadt die laut Statistik mehr als 16 Millionen Einwohner hat, viele davon sind aus den Dörfern im Norden (die sogenannte untere Schicht). Aber trotzdem, dank diesen zwei sehr wichtigen Vorbildern, damals und auch heute noch, getrauten sich immer mehr und mehr Männer sich femininer zu kleiden, oder ihre Liebe zu einem anderen Mann zu gestehen. Zeki Müren war der Vorreiter aller homosexuellen Offenbarungen in der Türkei. Die Homosexualität ist seit 1852 in der Türkei keine Straftat mehr, aber die Mehrheit des Landes ist den Jahrtausend alten Traditionen verfallen und somit immer noch sehr Intolerant. In Istanbul sind die Facetten noch sehr unterschiedlich wie gesagt in den unteren Schichten zum Teil immer noch nicht akzeptiert, aber in der Stadt selbst existiert das Problem der Verhöhnung kaum noch. Es wird immer mehr und mehr Öffentlich darum gekämpft endlich Akzeptanz zu erhalten.

Das ganze ändert sich fatal wenn wir Istanbul verlassen. Junge Männer müssen ihre Familien verlassen bevor es jemand merkt und am besten nie wieder zurück blicken, da sie es sonst eventuell mit ihrem Leben bezahlen müssen. Es wird als Krankheit oder gar Fluch angesehen, als die Schande schlechthin. Meistens sind dann auch keine finanziellen Absicherungen vorhanden, somit sind die jungen Herren meistens zur Prostutition verdammt. Die männliche Prostutition ist sehr gross in der Türkei, vorallem in den Grossstädtern. Hingegen ist man ein Moderator, Sänger oder ein Filmstar wird man geliebt und akzeptiert. Das Land der Widersprüche! Arme Menschen erklären das auf ihre Weise: ” Die reichen haben alles schon satt, sie suchen sich immer neue Herausforderung, die sind nicht Schwul denen ist langweilig weil sie alles haben”. Witzige Aussage und doch ist die unwissenheit des einfachen Mannes beängstigend Traurig. Und wenn man sie fragt, warum es denn auch unter den armen Menschen homosexuelle gibt ist die Antwort: “die kriegen keine Frau ab oder die sind psychisch Krank”.

Zurück zum Restaurant Der King am Grill. Diese Familie stammt ursprünglich aus Erzincan eine der Herz-Städte der Traditionen unseres Landes. Die Völker in dieser Gegend sind mehrheitlich Aleviten und somit verfolgen sie eher Traditionen als Religion. Die Aleviten sind an sich bekannt für ihre Toleranz und nächsten Liebe, diese Aussagen treffen auf Ersin und seine Schwester Senem zu. Sie akzeptieren und respektieren das Fremde, unbekannte, vielleicht würde sich diese Haltung ändern wäre ein Verwandter betroffen :) das wissen wir nicht. Ich weiss nur dass sie Vanessa total mögen und Vanessa sich nicht verstellen muss um sich dort wohl zu fühlen. Auch wenn sie in einem Rock oder im Kleid antanzen würde. Und genau aus diesem Grund liebe ich dieses Volk. Auch wenn sie es nicht verstehen, vielleicht sich nicht einmal drum bemüht haben es zu verstehen, sie akzeptieren und zeigen den selben Respekt den ein anderer Gast auch erhält. Und ich finde manchmal braucht es nicht mehr. Man kann nicht immer alles verstehen, aber man kann das “Anders sein” hinnehmen und respektieren.

Wir sind in so vielen Hinsichten so unterschiedlich, weshalb können wir in unserer Sexualität nicht anders sein? Genauso wie wir unterschiedliche Vorlieben haben bezüglich des Aktes, weshalb soll Homosexualität akzeptiert sein und Shemale nicht, egal ob hier oder sonst wo? Wenn es das eine gibt und akzeptiert ist mittlerweile, dann kann es doch noch etwas anderes geben. Wie zum Beispiel versucht man doch, in einem Streitfall oft einen “Mittelweg” als Lösung zu finden, vielleicht ist dieser “Mittelweg” für den einen oder anderen tatsächlich die Lösung!

Ich persönlich glaube an die Liebe und an den Respekt, das ist meine Religion und alles was damit zu tun hat, ist bei mir Willkommen. Ich bedanke mich herzlich dass ihr euch die Zeit genommen habt meinen Eintrag zu lesen und stehe gerne für Fragen/Meinungen euch zur Verfügung.

Liebe Grüsse und ein wunderschönes Wochenende mit euren Liebsten :)

Alev

Ankündigung Gastautorin

Ankündigung Gastautorin

Liebe Blogleser, ich habe jetzt ein Gastautorin, sie heisst Alev und schreibt hier immer wieder aus Ihrer Sicht über die Transexualität, und über die Transexualität in der Türkei, wie es da so vor sich geht, und wie die Situation da so ist. Alev ist 29 Jahre alt, Türkin die in der Schweiz lebt, eine junge, hübsche und sehr charmante Frau. Sie wird sich sicher auch selber noch vorstellen. Alev habe ich im King am Grill kennen gelernt. Wann sie ihren ersten Blog-Beitrag schreibt bestimmt sie selber.

Alev’s eigener Blog, den Link findet ihr unten:

Alev’s eigener Blog

Der King am Grill

Am 23. August 2013 hatte ein Restaurant / Take-Away namens DER KING AM GRILL, nach einem 13 Monate dauernden Umbau des Hauses,  Eröffnung. Damit das Restaurant so wie es jetzt ist, überhaupt gebaut werden konnte, musste das ganze Haus kernsaniert werden. Die beiden Lokale die vorher an diesem Ort waren kannte ich beide, den Snack wie auch die Bar daneben.

Geführt wird das neue Restaurant von einer türkischen Familie. Der Inhaber nennt sich Elvis, da viele mit seinem türkischen Vornamen Probleme haben, und er schon immer eine Elvis-Frisur hatte, bekam er diesen Spitznamen. Mit der DER KING AM GRILL hat er beim Namen des Lokals, seinen Spitznamen auf die Spitze getrieben, und das auf eine sehr originelle Art.

Das Lokal

Das Lokal ist schön gemacht, einfach gehalten und hat grosse Fenster, was es angenehm Hell macht und einen Ausblick auf die lebhafte Badenerstrasse ermöglicht. Die Wände sind teilweise Sichtbeton, teilweise verputzt und weiss gestrichen, und teilweise mit Natursteinplatten verkleidet, und hat einen dunklen Plattenboden. Es hat eine offene Küche, in die man durch die grossen Fenster auch von der Strasse her hineinsieht. Es gibt einen Holzofen sowie einen verglasten Holzkohlegrill in einem gemusterten Gehäuse aus Kupfer. Der Holzofen und der Holzkohlegrill sind von meisten Sitzplätzen sichtbar, was dem Restaurant auch eine spezielle Atmosphäre gibt. Auch gehört es dazu, dass verschiedene Elvis-Konzertvideos ohne Ton gezeigt werden.

Das Essen

Das Essen am Eröffnungsabend war sehr gut, schmackhaft und die Portion hatte die richtige Grösse. Es gab Lammfleisch, Salat und Reis, sowie auf einem zweiten Teller verschiedene weitere kleine Beilagen, die auch sehr fein waren. Das essen war authentische türkische Küche.

Die Küche soll dann nach der Eröffnung eine Mischung aus türkischer und italienischer Küche sein.

Das Personal und der Service war sehr aufmerksam, freundlich und zuvorkommend.

Der Abend

Der Abend in diesem Restaurant war sehr schön und angenehm, ich lernte auch einige Interessante Leute kennen, mit denen sich gute Gespräche ergaben. Ich fühlte mich den ganzen Abend in diesem Restaurant sehr wohl. Aus einigen Gesprächen die ich führte, könnten sich auch noch ein paar interessante Blog-Artikel ergeben, wie zum Beispiel über die Situation von transsexuellen (transgender) Personen in den verschiedenen Regionen in der Türkei.

Auch kann ich mir vorstellen, in diesem Restaurant ohne Schwierigkeiten als Frau essen zu gehen.

Ich werde auf jeden Fall immer wieder hingehen, mir hat es sehr gefallen. Ich kann es allen Blog-Lesern wirklich nur empfehlen.

Streetparade-Exil 2013

Streetparade-Exil 2013

Vom 9. bis zum 11. August 2013 war ich zusammen mit meinem Wohnpartner in Lugano im Streetparade-Exil. Da haben wir es uns gut gehen lassen, und sind teilweise auf typischen Touristenpfaden und den Pfaden meiner Kindheit gewandelt. Wir waren im Schweizer Zollmuseum und auch in der Swiss Miniature in Melide. Beide Sachen hat er noch nie gesehen, ich hatte jedoch beides schon als Kind gesehen. Für mich war es trotzdem spannend, da ich so auch mal gesehen habe wie sich diese beiden Sachen in den vielen Jahren verändert haben.

Ansonsten haben wir natürlich ein Wochenende lang entspannt und gut gegessen. Das Hotel in dem wir waren, war einfach aber gut und günstig, recht zentral gelegen und doch recht ruhig. Wir beide haben das Wochenende sehr genossen.

 

Lake Lugano map with place names in Italian.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20.07.2013 Heute hatte ich eine Fotosession

Heute hatte ich eine Fotosession

Heute hatte ich in einem Schwimmbad in Zürich eine Fotosession, mit einer professionellen Fotografin. Diese Fotografin lernte ich an einer Vernissage kennen an der ich beim Apéro half, wir hatten dann am gleichen Ort noch zwei weitere Anlässe an denen ich half und sie dabei war. An einem dieser Anlässe fragte sie mich, ob ich für Fotos Modell stehen würde. Ich habe ihr zugesagt, und so ist es zu dieser Fotosession gekommen. Ich freue mich schon auf die Fotos die ich bekommen, ich werde sie dann hier in einer Speziellen Galerie in unregelmässigen Abständen veröffentlichen. Die Fotografin war sehr zufrieden und sagte auch, dass es ein paar ganz gute Fotos gegeben habe.

Wenn alles gut geht, habe ich die Fotos ende nächster Woche. Ich warte schon gespannt darauf. So das war es wieder mal von einem für mich sehr erfreulichen, spannenden, schönen und speziellen Tag.

Edit 21.07.2013: Soeben habe ich die ersten Fotos erhalten. Ich werde in Kürze die ersten in eine Galerie hochladen.

Eines der vielen Fotos die Amsel von mir gemacht hat.

Eines der vielen Fotos die Amsel von mir gemacht hat.

 

Eines der vielen Fotos die Amsel von mir gemacht hat.

Eines der vielen Fotos die Amsel von mir gemacht hat.

 

Mir gehts gut

Mir gehts gut

Mir gehts recht gut. Ich fühle mich wohl, es läuft alles gut für mich, habe auch keine Probleme mit den Hormonen. Mein Busen wächst auch wieder etwas, was ich nicht nur selber merke, sondern mir auch von jemand anderem gesagt wurde. Obwohl der Spätherbst und der Winter für mich die schwersten Jahreszeiten sind, weil es dann so lange dunkel ist, bin ich auch vom psychischen her stabil, habe auch keine depressiven Verstimmungen oder andere typische Winter-Beschwerden. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Haut.

Langsam geht es ja auch wieder Richtung Frühling, die Tage werden wieder länger, es wird auch bald wärmer, und für mich ist damit die schlimmste Zeit mit den dunkelsten und schwersten Tagen vorbei. In kürze gehe ich mit meinem Wohnpartner zusammen dann auch wieder regelmässig schwimmen, was mir schon im Sommer schon gut getan hat. Ich war fitter und habe bedeutend besser geschlafen als im Moment. Auch das wird wieder kommen und sich verbessern.

1.1.2013 Neujahr

Neujahr

Ich wünsche allen meinen Bloglesern und Blogleserinnen ein gutes neues Jahr, ich hoffe ihr seid alle gut gerutscht.

Ich selber bin gut gerutscht, und habe auch schon viel Genuss gehabt. Ich habe heute das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker geschaut und gehört. Ich habe einen lockeren und einfachen Sylvester verbracht, ohne Nebenwirkungen oder einen Kater. Ich werde jetzt den Tag weiterhin gemütlich verbringen, und ihn dann zusammen mit meinem Wohnpartner bei einem Fondue Chinois beschliessen.

Musikverein Wien, Großer Saal

Musikverein Wien, Großer Saal (Photo credit: Wikipedia)

Ich wünsche euch auch noch einen ganz schönen und gemütlichen Neujahrstag. Ich wünsche euch nur das Beste für das neue Jahr.

Eure Vanessa

Sylvester 31.12.2012, der letzte Tag im Jahr

Sylvester 31.12.2012, der letzte Tag im Jahr

Liebe Blogleser und Blogleserinnen, ich hoffe ihr habt ein gutes und spannendes Jahr hinter euch gebracht. Mein Jahr war recht gut und spannend, sowie auch sehr abwechslungsreich. Auch in meinem Blog ist viel gegangen, ich habe ihn während des ganzen Jahres immer wieder etwas ergänzt und verändert. Auch habe ich viel geschrieben, über die verschiedenen Bereiche in meinem Leben. So soll es auch weitergehn.

Auch die Besucherzahlen meines Blogs haben mich sehr erfreut, ich werde sobald wie möglich einen Jahresüberblick online stellen. Ich wünsche euch jetzt einen schönen und vergnüglichen Jahresabschluss und einen ganz guten Rutsch ins neue Jahr. Auch wünsche ich euch für das kommende neue Jahr, alles Gute, eine gute Gesundheit und ganz viel Erfolg.

Auf ein Wiederlesen im Jahr 2013

Mit den besten Wünschen

Eure Vanessa

Feuerwerk

Feuerwerk (Photo credit: tm-md)

Gestern am 30.12.2012 Zugfahrt nach Como (I) und zurück

Zugfahrt nach Como (I)

Gestern waren mein Wohnpartner und ich mit dem Zug in Como (I) und haben da das schöne Wetter, die Altstadt und den See genossen, was uns beiden richtig gut tat. Die Zugfahrt dauerte etwa 3 Stunden für einen Weg, was von der Zeit her gesehen noch geht, das einzige Problem das wir beide als Raucher hatten, ist, dass in den Zügen Rauchverbot herrscht. Leider war es nicht viel wärmer als hier, und es ging ein relativ bissiger Wind, aber es war da sehr schön, viel Sonnenschein. Wir haben da einen  sehr schönen kurzen Aufenthalt genossen.

Auf der Hinreise von Zürich durch den Gotthard und das Tessin habe ich viel gelesen und auch immer wieder die Landschaften, durch die wir mit dem Zug fuhren, betrachtet. Diese Landschaften habe ich schon viele Jahre nicht mehr gesehen, sie sind wunderschön, gerade bei Sonnenschein und winterlichen Verhältnissen sieht man immer wieder schöne Effekte und Kontraste. Auf der Rückfahrt erlebten wir beim aus dem Fenster schauen ein schönes Abendrot und ein sehr schnelles eindunkeln, was auch nicht sehr störte, da ich so auch wieder viel Zeit zum geniessen und lesen hatte, was ich auch auf der Rückfahrt machte. Mein Wohnpartner machte viel anderes auf beiden Fahrten, er schaute vor allem aus dem Fenster und genoss die Landschaften, die am Zug vorbeisausten.

Als wir am Abend dann im Hauptbahnhof ankamen, gingen wir da noch kurz etwas essen. Als wir dann nach Hause kamen waren wir beide recht müde, ich war auch noch etwas überdreht, schauten dann noch etwas im Fernsehen, um abzuschalten, und beschlossen den auf diese Weise ganz gemütlich, bevor wir schlafen gingen. Wir haben den gestrigen Tag sehr genossen.